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AT 2016 Jo Igler Maximus – Burgenland – Österreich

AT 2016 Jo Igler Maximus – Burgenland – Österreich

Normaler Preis SFr. 23.00
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Über den Wein

Die Traubensorten 70% Blaufränkisch, 20% Cabernet Sauvignon, 10% Merlot, werden von Hand gelesen und mit Reinzuchthefen auf der Maische vergoren und ein Jahr in benutzten Barriques gereift

Dazu empfehlen wir Roastbeef, Lammracks mit Kräutern, Wildgerichten, Risotto mit Pilzen, Martinigans, Schweinsbraten und natürlich auch Käse

Geschmacksprofil

Das dunkelbeerige Fruchtaroma von Kirschen, Brombeeren und Cassis, Waldbeerenkonfit, feine Edelholzwürze, Röstaromen und ausgewogene Tannine verleihen diesem Wein einen langen Abgang. Die Tannine sind reif und präsent. 

Jo Igler Maximus

Für den Maximus werden die Trauben von Hand gelesen, sorgfältig alle weniger guten Beeren ausgelesen, auf der Maische bei ca. 30°C vergoren und dann wird der Wein für ein Jahr im Holzfass gereift. Mit viel Fingerspitzengefühl konnte Jo in seine Produkte noch Merlot und Cabernet Sauvignon einfließen lassen. Für diesen Wein werden die Trauben von Hand gelesen, sorgfältig ausgelesen und auf der Maische bei ca. 30°C vergoren. Danach reifte der Wein für ein Jahr in mehrfach genutzten Barriques.

 

 

Josef Igler, von Freunden auch „Joe“ genannt, ist Winzer aus Leidenschaft und hat sich vor einigen Jahren als Quereinsteiger dem Vinifizieren von edlen Trauben verschrieben und das mit sehr gutem Erfolg. Jo Igler setzt wie die meisten seiner Kollegen in der Region auf die Rebsorte Blaufränkisch, auch als Lemberger bekannt. Diese für die Region sehr wichtige Rebsorte bringt besonders lagerfähige Weine hervor.

 

Das Weingut

umfasst eine Rebfläche von 20 ha und liegt im Weinbaugebiet Mittelburgenland. Die Weingärten befinden sich in den besten Rieden von Deutschkreutz. Das Mittelburgenland liegt im Herzen des Burgenlandes nahe der ungarischen Grenze. Mit der Blaufränkisch-Rebe ist es gelungen, einen weltweit unverwechselbaren, gebietstypischen Rotwein zu schaffen, der seit 2005 auch DAC-Status genießt. DAC steht für Districtus Austriae Controllatus und ist die gesetzliche Abkürzung für gebietstypische Qualitätsweine. Die Weingärten des Mittelburgenlands erstrecken sich auf einer Fläche von 2.104 ha von den Südausläufern des Ödenburger Gebirges bis zum Günser Bergland. Die Hochburgen des Blaufränkisch sind die Gemeinden Deutschkreutz, Horitschon, Neckenmarkt und Lutzmannsburg.

Zertifizierung

Über viele Jahre hinweg reiste Jo immer wieder nach Frankreich, insbesondere nach Bordeaux, um bei den großen Weinmachern das 1×1 ihre Produkte zu erfahren. Jo arbeitet recht nah an den biodynamischen Prinzipien und ist dem Gedankengut von Steiner’s demeter sehr aufgeschlossen, kann aber im Frühjahr nicht auf Herbizidanwendungen verzichten und kann somit nicht zertifiziert werden. Deshalb ist der Weinbau an dem biodynamischen Weinbau lediglich orientiert.