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AT 2016 Jo Igler Joe No 1 – Burgenland – Österreich
AT 2016 Jo Igler Joe No 1 – Burgenland – Österreich

AT 2016 Jo Igler Joe No 1 – Burgenland – Österreich

Normaler Preis SFr. 32.00
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Über den Wein

Die Traubensorte,100% Blaufränkisch wird nur aus allerbesten Trauben in ganz besonderen Jahren hergestellt. Handlese und mit Reinzuchthefen auf der Maische vergoren wird der Wein dann für 12 Monate in französische Barriques gereift. Anschliessend 18 Monate in der Flasche gelagert bis er in den Verkauf kommt

Idealer Begleiter zu Hirschbraten mit Wildgarnitur, Rehkeule mit Waldpilzen, Roastbeef mit Sauce béarnaise, Tafelspitz mit Röstkartoffeln, Käsechnöpfli mit Zwiebelschmelz, und Bergkäse sowie Brettljause (kalte Fleisch- und Käseplatte).

Geschmacksprofil Joe No 1

100% Blaufränkisch, für den Joe Nr. 1 werden nur die kleinbeerigen Trauben vom Blaufränkisch sehr schonend und von Hand gelesen. Durch die Kleinbeeren erhält man ein dichteres Produkt. Die Trauben werden auf der Maische bei ca. 30°C vergoren und dann schonend abgepresst. Der Wein wird dann für 12 Monate in französische Barriques gereift. Anschliessend wird er noch 18 Monate in der Flasche auf dem Weingut gelagert bis er in den Verkauf kommt. Ein edler Blaufränkisch – gewohnt nobel! Eine Kreation aus den besten Weinen des jeweiligen Jahrgangs. Der Wein bietet eine enorme Fülle und Komplexität bei gleichzeitiger Klarheit und Zurückhaltung. Der 2016er ist noch sehr jung und sollte möglichst dekantiert werden. Er bietet eine Länge und eine Präsenz, die nur wenige Weine bieten können. 

Im Bukett erfreuen uns kraftvolle Noten von reifen Zwetschgen, dunkle Kirschen sowie Röstaromen wie Kaffee und Nüsse. Im Gaumen kommen noch schokoladige Aromen wie Nougat und etwas Karamell hinzu. Die gut eingebundenen Tannine bescheren uns einen lang anhaltenden Abgang sowie ein saftiges und kraftvolles Gaumengefühl.

Der Winzer Jo Igler

Jo und Melitta Igler sind passionierte Qualitätsproduzenten, die seit Jahren nicht nur mit viel Fleiß und harter Arbeit aber auch mit Verstand ihre Produkte herstellen. Nach vielen Jahren der Wanderschaft hat Jo eine Produktewelt erschaffen, die für das südliche Burgenland recht einzigartig ist. Aus der Paradetraube des Mittelburgenlandes, dem Blaufränkisch, entstehen in seinem Keller saubere, fruchtige und musterhafte Weine. Seine Weine überzeugen mit Eleganz, Klarheit, Filigranität, Länge und Komplexität. Dies lässt sich nur durch rigorose Handarbeit im Weinberg und kompromisslose Arbeit im Weinkeller erzielen. Aber vor allem mit Zeit. Also etwas, das heute leider eine Seltenheit geworden ist. Seine Weine bringt er nie unter drei Jahren heraus. Josef Igler, von Freunden auch „Joe“ genannt, ist Winzer aus Leidenschaft und hat sich vor einigen Jahren als Quereinsteiger dem Vinifizieren von edlen Trauben verschrieben und das mit sehr gutem Erfolg. Jo Igler setzt wie die meisten seiner Kollegen in der Region auf die Rebsorte Blaufränkisch, auch als Lemberger bekannt. Diese für die Region sehr wichtige Rebsorte bringt besonders lagerfähige Weine hervor.

Das Weingut

umfasst eine Rebfläche von 20 ha und liegt im Weinbaugebiet Mittelburgenland. Die Weingärten befinden sich in den besten Rieden von Deutschkreutz. Das Mittelburgenland liegt im Herzen des Burgenlandes nahe der ungarischen Grenze. Mit der Blaufränkisch-Rebe ist es gelungen, einen weltweit unverwechselbaren, gebietstypischen Rotwein zu schaffen, der seit 2005 auch DAC-Status genießt. DAC steht für Districtus Austriae Controllatus und ist die gesetzliche Abkürzung für gebietstypische Qualitätsweine.

Die Weingärten des Mittelburgenlands erstrecken sich auf einer Fläche von 2.104 ha von den Südausläufern des Ödenburger Gebirges bis zum Günser Bergland. Die Hochburgen des Blaufränkisch sind die Gemeinden Deutschkreutz, Horitschon, Neckenmarkt und Lutzmannsburg.

Zertifizierung

Über viele Jahre hinweg reiste Jo immer wieder nach Frankreich, insbesondere nach Bordeaux, um bei den großen Weinmachern das 1×1 ihre Produkte zu erfahren. Jo arbeitet recht nah an den biodynamischen Prinzipien und ist dem Gedankengut von Steiner’s demeter sehr aufgeschlossen, kann aber im Frühjahr nicht auf Herbizidanwendungen verzichten und kann somit nicht zertifiziert werden. Deshalb ist der Weinbau an dem biodynamischen Weinbau lediglich orientiert.